KALK IM ALTBAU - VERPUTZEN SCHÜTZT MAUERWERK
Behandle alte Häuser mit Sorgfalt und ausschließlich jenen Materialien, aus denen sie erbaut wurden. Das bedeutet, dass ausschließlich jene Materialien zum Einsatz kommen sollten, die zur Errichtung des Gebäudes gedient haben. In den meisten Fällen waren das Sumpfkalk-Putz und Kalkanstriche.
- Verputzen schützt Mauerwerk - Anstrich schützt Putz
- Altes Mauerwerk mit mehrlagigen Kalkputz gleicht Temperaturen-u. Feuchtigkeitsschwankungen aus.
- Dies wird hauptsächlich durch Verwendung unterschiedlicher Korngrößen in den Putzlagen sowie durch außerordentliche Diffusionsfähigkeit und Kapillarität der Sumpfkalkpuze und -anstriche erreicht.
- Aufsteigende Mauerfeuchte und Salze können somit ungehindert austreten.
Sumpfkalkverputz und Sumpfkalkfarben werden im Hausinneren, wie Küchen, Bäder, Keller, Treppenhäuser und Außenfassaden verwandt.
Der Auftrag erreicht nicht die Schichtdicke von üblicher Wandfarbe und die Verarbeitung
kann daher bei Zweit- und Drittanstrichen sehr sparsam erfolgen. Beim Abbinden bilden sich
sehr feine Kristalle aus, die das einfallende Licht gut und im gesamten
sichtbaren Spektrum reflektieren (ähnlich Schnee).
Weil die Reaktion wegen des geringen Kohlendioxidanteils in der Luft relativ lange dauert,
muss sichergestellt werden, dass der Anstrich nicht zu schnell trocknet,
also gegen Sonnenschein geschützt wird.
Häufig wird daher bei schlechtem Wetter gekalkt. Im anderen Falle kann sich die Kristallisierung im Material nicht homogen ausbilden, und der Kalk kreidet, schwindet, oder wird sogar unbrauchbar.
Einige Arbeitsbeispiele:
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